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ATEN ACT6000

Der ACT6000 ist ein Handheld Tester für die Qualifizierung und Wartung von Übertragungsleitungen und ein Analyse Gerät für Audio Kanal Frequenzen.

Beschreibung

ATEN ACT6000 – Überblick


PREISGÜNSTIG UND EINFACH BEDIENBAR

  • Einfach bedienbares und preisgünstiges Gerät für Kabelfehlerortung und Leitungsqualifizierung für typische Einsatzgebiete in der Leitungsentstörung
  • Kompakter Handheld–Tester im klassischen Design mit LCD–Farbbildschirm
  • Vier Ausstattungsvarianten für unterschiedliche Anforderungen
  • Messungen des physikalischen Leitungszustandes
  • Widerstandsmessbrücke und TDR für die Kabelfehlerortung
  • Ein– und zweiseitige Leitungsqualifizierung vom Sprachband bis zu VDSL2
  • Pegelsender und Pegelempfänger mit vielfältigen Filtermöglichkeiten
  • Spektrum–Analyser für die Störer–Identifizierung

KABELFEHLERORTUNG

  • Digitalmultimeter für Messungen der Leitungsphysik
  • Messbrücken nach Wheatstone für die Widerstands–Fehlerortung
  • Automatische Auswahl der Messbrückenschaltung durch Isolationswiderstands Vormessung
  • Zwei–Kanal–TDR–Impulsreflektometer mit Vergleichs–Modus mit zweitem Kanal und mit Ergebnis im Speicher, Spitzenwert–Registrierung, und Split–Pair–Erkennung

LEITUNGSQUALIFIZIERUNG

  • Messungsbandbreite 200 Hz bis 6 MHz, optional bis 35 MHz
  • Pegelsender und Pegelempfänger mit speziellen Filtern
  • Spektrum–Analyser mit Wobbel– und Rausch–Generator
  • Stufengenerator für manuelle Dämpfungsmessungen
  • Zweiseitige Leitungsqualifizierung Master–Slave (zwei Geräte erforderlich)
  • Einseitige Leitungsqualifizierung
  • Leitungsqualifizierung im Sprachband
  • Qualifizierung von Sprachverbindungen über Vermittlungseinrichtungen (optional)
  • Test und Simulation analoger Telefonanschlüsse (optional)

ATEN ACT6000 im Detail


AUSSTATTUNGSVARIANTEN:

  • Paket 1 – Basisausstattung (alle Ausstattungsvarianten):
    • Messungsbandbreite 200 Hz bis 6 MHz
    • Digitalmultimeter, TDR, Widerstandsmessbrücke, Spektrum–Analyser
    • Pegelsender und Pegelempfänger mit Filtermöglichkeiten
    • Erfassung von Impulsstörern und Kurzzeitunterbrechungen bis 24 h
    • Ein– und zweiseitige automatische Leitungsqualifizierung von analogen Sprachdiensten bis ADSL2+ (2,2 MHz)

 

  • Paket 2 – Ausstattung für Telekom–Provider:
    • Ausstattung wie Basispaket – Messungsbandbreite 200 Hz bis 6 MHz
    • Zusätzlich zu Paket 1: Eingebautes POTS–Modul
    • Produkt anzeigen

    • Simulation und Messung analoger Telefonanschlüsse
    • Leitungsqualifizierung analoger Telefonverbindungen über Vermittlungseinrichtungen hinweg nach Standard M.1040
    • Sprechverbindung über angeschlossenes Headset (optional)

 

  • Paket 3 – Ausstattung für Telekom–Provider mit VDSL2–Option:
    • Ausstattung wie Basispaket – Messungsbandbreite 200 Hz bis 35 MHz
    • Zusätzlich zu Paket 1:
      Eingebautes POTS–Modul, eingebautes Erweiterungsmodul 35 MHz

    • Simulation und Messung analoger Telefonanschlüsse
    • Leitungsqualifizierung analoger Telefonverbindungen über Vermittlungseinrichtungen hinweg nach Standard M.1040
    • Sprechverbindung über angeschlossenes Headset (optional)
    • Ein– und zweiseitige automatische Leitungsqualifizierung von analogen Sprachdiensten bis VDSL2+ (35 MHz)

 

  • Paket 4 – Ausstattung für Energieversorger und Stadtwerke:
    • Ausstattung wie Basispaket – Messungsbandbreite 200 Hz bis 6 MHz
    • Digitalmultimeter, TDR, Widerstandsmessbrücke, Spektrum–Analyser
    • Pegelsender und Pegelempfänger mit Filtermöglichkeiten
    • Erfassung von Impulsstörern und Kurzzeitunterbrechungen bis 24 h
    • Ein– und zweiseitige automatische Leitungsqualifizierung von analogen Sprachdiensten bis ADSL2+ (2,2 MHz)
    • Zusätzlich: Eingebautes Messmodul für die Echtzeit–Messung des Schleifenwiderstandes (Kein Einbau des POTS–Moduls möglich!)

ALLGEMEINES

  • Bedienung über Cursortasten, Zifferntasten und fünf Softkey–Funktionstasten
  • Austauschbarer Akku
  • Datenaustausch über USB–Stick
  • Vielfältiges Zubehör
  • Messung von Koaxialkabeln mit optional verfügbaren Adaptern
  • Kabelbibliothek extern mit EXCEL editierbar und hochladbar
  • Erzeugung einfacher einseitiger PDF–Ergebnisberichte mit externer Software
  • Messdaten im CSV–Format für die Erzeugung eigener Messkurven mit EXCEL
  • Speicherung beliebiger Screenshots im BMP–Format
  • Spannungsfest bis 150 V DC und 140 V AC

KABELFEHLERORTUNG

  • DIGITALMULTIMETER
    • Messungen zur Bestimmung des physikalischen Leitungszustandes
    • AC– und DC–Kapazitätsmessung mit Längenberechnung
    • Fremdspannungsmessung bis 140 V DC und 100 V AC (15 Hz bis 3,3 kHz)
    • Isolationswiderstandsmessung von 2 Ω bis 1 GΩ; Messspannung 100 V DC bei max 1 mA Messstrom
    • Schleifenwiderstandsmessung von 1 Ω bis 5 kΩ mit Längenberechnung
    • Widerstanddifferenz a–Ader – b–Ader
    • Manuell steuerbarer Schleifenschalter Teletec TX917 mit Adernsucher (optional)

 

  •  BRÜCKENMESSUNGEN
    • Brückenmessung mit automatischer Vorauswahl der Brückenschaltung durch Isolationswiderstandsmessung
    • Manuelle Brückenmessung nach Murray (Schluss eine Ader gegen Erde)
    • Grafische Anzeige des Messergebnisses mit Anzeige des Fehlerwiderstandes
    • Schleifenwiderstand 1 Ω bis 5 kΩ / Fehlerwiderstand 5 Ω bis 20 MΩ
    • Temperaturkompensation für Brückenmessungen
    • Berechnung von Kabeln mit bis zu 5 unterschiedlichen Abschnitten

 

  • IMPULSREFLEKTOMETER (TDR)
    • Zwei–Kanal–Impulsreflektometer
    • Einfache Bedienung mit Einstellung über seitliches Cursor–Menü
    • Anzeigemodi:
      Echtzeit–Modus
      Maximalwert–Modus für Langzeit–Aufzeichnung sporadischer Fehlerereignisse
      Relativwert–Modus zur Anzeige ausschließlich der Änderungen

    • Mittelwertbildung über 64 Samples zur Glättung verrauschter Kurven
    • Separater Cursor und Marker, Anzeige des Abstandes Cursor–Marker
    • Reichweite 10 m bis 8 km je nach Kabeltyp, Fehlerart und Messbedingungen
    • Laufzeitfaktor 45 m/μs – 149,9 m/μs
    • Impulsdauer dreistufig: Kurz, lang, boost
    • Anzeigeverstärkung 8–stufig von 1– bis 64–fach
    • Zweiter Kanal für Vergleichs–Doppelader oder Split–Pair–Erkennung
    • Vergleich mit Abbild im Speicher oder Differenz zum Speicher–Abbild

LEITUNGSQUALIFIZIERUNG

  • Messungsbandbreite 200 Hz bis 35 MHz
  • Einseitige oder zweiseitige Leitungsqualifizierung im Master–Slave–Modus (nur mit zwei Geräten möglich)
  • Leitungsqualifizierung nach mit ITU–Standard konformen Grenzwertmasken mit sofortiger Gut– / Schlecht–Bewertung
  • Erstellung eines einseitigen PDF–Ergebnisberichtes mit Hilfe externer Software
  • Automatische Leitungsqualifizierung für Telekommunikationsdienste (Frequenzband):
    Analoge Sprachdienste (POTS), Modem 56 kBit/s, ISDN, HDSL 1–paarig,
    HDSL 2–paarig, G.SHDSL, E1, ADSL, ADSL2+

  • Optional – Ausstattungspaket 3:
    • Leitungsqualifizierung bis 35 MHz:
      VDSL2–12 MHz, VDSL2–17 MHz, VDSL2–30 MHz, VDSL2–35 MHz

    • ESEL–Messung und DBPO–Berechnung für die Einstellung von VDSL2–DSLAMs
  •  Optional – Ausstattungspakete 2 und 3:
    • Zweiseitige automatische Leitungsqualifizierung im Sprachband nach Standard M.1040 über Vermittlungseinrichtungen
    • Simulation und Test analoger Telefonanschlüsse
    • Sprachverbindung über ein angeschlossenes Headset (optional)
  •  Automatisches Messprogramm für zweiseitige Leitungsqualifizierung:
    • Zwei gleich ausgestattete Geräte erforderlich (Master–Slave–Modus)
    • Dämpfung, Reflexionsdämpfung, Rauschmessung, Leitungs–Unsymmetrie–Dämpfung (LCL),
    • Zusätzlich wählbar: Nah– und Fern–Nebensprechen (NEXT, FEXT)
    • Berechnung der erreichbaren Datenrate, in Abhängigkeit vom Signal–Rauschabstand
  •  Automatisches Messprogramm für einseitige Leitungsqualifizierung:
    • Mit nur einem Gerät möglich
    • Physikalische Vormessungen:
      Fremdspannung DC und AC, Isolationswiderstand, Leitungskapazität,
      kapazitive Längenabschätzung

    • Übertragungstechnische Messungen:
      Einseitige Dämpfungsmessung, Reflexionsdämpfung, Rauschmessung,
      Leitungs–Unsymmetrie–Dämpfung (LCL),
      Zusätzlich wählbar: Nah– Nebensprechen (NEXT)

    • Berechnung der erreichbaren Datenrate, in Abhängigkeit vom Signal–
      Rauschabstand
  •  Übertragungstechnische manuelle Einzelmessungen:
    • Reflexionsdämpfung, Rauschmessung, Leitungs–Unsymmetrie–Dämpfung
      (LCL), Spektrale Leistungsdichte, Nah– Nebensprechen (NEXT),
  • Drei–bandiger Pegelsender, Pegelempfänger:
    • Audioband 20 Hz bis 25 kHz
    • Mittleres Band 20 kHz bis 6 MHz
    • Oberes Band 20 kHz bis 35 MHz (optional, Ausstattungspaket 3)
    • Einzelfrequenzmessungen mit Pegelsender und Pegelempfänger
    • Getrennte Anschlüsse für Pegelsender und Pegelempfänger
    • Pegelsender und Pegelempfänger unabhängig und gleichzeitig nutzbar
    • Pegelempfänger mit Bandfiltern 25 Hz bis 16 kHz
    • Spezielle Filter im Audioband
    • Stufengenerator für manuelle Dämpfungsmessungen mit dem Spektrum–
      Analyser


STÖRER–IDENTIFIZIERUNG

  • Drei–bandiger Spektrum–Analyser:
    • Audioband 20 Hz bis 25 kHz
    • Mittleres Band 20 kHz bis 6 MHz
    • Oberes Band 20 kHz bis 35 MHz (optional Ausstattungspaket 3)
    • Anzeigebereich: –300 dBm bis +50 dBm
    • Frequenzauflösung: 1 kHz/Div bis 800 kHz/Div
    • Eingangsimpedanz: Hochohmig, 150 Ω, 135 Ω, 120 Ω, 110 Ω, 100 Ω
    • Pegelsender für Einzelfrequenz und Wobbelgenerator: –63 dBm bis +21 dBm
    • Rauschgenerator: –106 dBm bis –22 dBm
    • Erfassungsmodi: Echtzeit, Maximalwerte, Minimalwerte, Mittelwerte
    • Einblendbarer Ablese–Cursor
  •  Langzeit–Spektrum–Aufzeichnung im mittleren Band mit Zeitstempel auf USB–StickHistogramm–Erfassung von Impulsstörern über bis zu 24 h mit einstellbarer Ansprechschwelle –50 dBm bis 0 dBm und Bandfiltern
  • Histogramm–Erfassung von Kurzzeitunterbrechungen bis 24 h mit einstellbare Ansprechschwelle –3 dBm bis –20 dBm

DPBO/ESEL Messung

   

ACT6000_DPBO_application.pdf

Überprüfung des DPBO-Modus am Out-Door-DSLAM

DPBO (Downstream Power Back Off) wird in DSL-Verteilungsstrukturen mit gemischter Verkabelung aus Glasfaser- und Kupferkabeln mit sogenannten Out-Door-DSLAMs verwendet.

Out-Door-DSLAMS sind DSL-Vermittlungseinrichtungen im freien in der Nähe des Kunden, die eingerichtet werden, um die Kupferkabelstrecke bis zum Kunden möglichst kurz, d.h. wenige hundert Meter, zu halten. Nur so kann eine störungsfreie Bereitstellung von VDSL-Signalen mit Downstream-Bitraten von über 25 Mbit/s mit einem ausreichenden Signalpegel gewährleistet werden. Die Zuführung der VDSL-Signale von der Vermittlungsstelle bis zum Out-Door-DSLAM erfolgt dabei über Glasfaser.
Gleichzeitig werden aber meist ADSL-Signale mit geringerer Downstreamrate (z.B. bis 16 Mbit/s) auf Kupferkabeln bis zum Out-Door-DSLAM und weiter bis zum Kunden im gleichen Kupferkabel gemeinsam mit den VDSL-Signalen übertragen. Um eine Störung der ADSL-Signale durch das Nebensprechen der hochbitratigen VDSL-Signale zu vermeiden, muss der Sendepegel des Downstreams der VDSL-Signale im Frequenzbereich der ADSL-Signale im Out-Door-DSLAM abgesenkt werden. Dies wird durch das DBPO-Verfahren gewährleistet.

Messverfahren zur Bestimmung der DBPO-Parameter mit dem ACT6000

Mit dem ACT6000 ab Softwarestand 1.24.243 kann die korrekte Einstellung der DBPO-Parameter des Out-Door-DSLAMs errechnet und nach der Programmierung des DSLAMs durch den Netzbetreiber auch überprüft und dokumentiert werden. Diese Messung erfolgt in zwei Schritten am Out-Door-DSLAM.

Im ersten Schritt erfolgt eine einseitige Leitungsqualifizierung der Kupferzuleitung von der Vermittlungsstelle bis zum Out-Door-DSLAM für das ADSL-Signal. Daraus werden die sogenannten ESEL- (Exchange Site Electrical Length), ESCM A-, B- und C-Parameter (ESCM – Exchange Side Cable Model) der Leitung errechnet und im Gerät gespeichert. Bei anderen Anbietern wird einfach ein Standard Wert für ESCMA, ESCMB, und ESCMC verwendet. Anhand dieser Werte kann vom Netzbetreiber die Absenkung des VDSL-Sendepegels des DSLAMs für die entsprechenden Frequenzbereiche eingestellt werden. Dadurch wird ein störungsfreier gleichzeitiger Betrieb von ADSL- und VDSL-Teilnehmern auf dem Kupferkabel vom Out-Door-DSLAM bis zum Teilnehmer möglich.

Direkter Vergleich des VDSL-Spektrums mit der errechneten Grenzwertmaske

Im zweiten Schritt wird die Absenkung der Sendepegel des DSLAMs auf den VDSL-Leitungen im Bereich der ADSL-Frequenzen überprüft. Dies erfolgt durch einen direkten Vergleich des VDSL-Spektrums mit der vom ACT6000 errechneten Grenzwertmaske. Diese wird vom Gerät anhand der gemessenen ESEL-, ESCMA, ESCMB, und ESCMC-Parameter erzeugt und während der Spektrummessung der VDSL-Leitung mit eingeblendet.
Durch die Messung des Spektrums mittels PSD und der eingeblendeten Maske der gemessenen ESEL Messung können Sie auch überprüfen, ob die von Ihnen gemessenen Werte richtig im DSLAM eingegeben wurden. Alternativ können die Werte für die Parameter ESEL, ESCMA, ESCMB, und ESCMC manuell eingegeben werden, falls diese vorab bekannt sind. Anschließend kann, wie im zweiten Schritt oben, überprüft werden, ob das VDSL-Spektrum innerhalb dieser Vorgabewerte liegt.

Die Durchführung der Messungen wird im Handbuch genau beschrieben.

Videos

ACT6000 Overview

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ACT6000 TDR Fault Locator

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ACT6000 SELT operation

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ACT6000 DELT operation

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ACT6000 RFL Fault Location

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ACT6000 xDSL PSD

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ACT6000 File management

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Datenblätter

Schulungen

Zu den Geräten für die Fehlerortung, Leitungsqualifizierung und Störer-Identifizierung an Kupfer-Telekommunikationsleitungen bieten wir Ihnen 2- bis 3-tägige Schulungen mit umfangreichem Theorieteil und gerätespezifischem Praxisteil an.
Die Schulungsinhalte werden an die messtechnischen Anforderungen des Kunden angepasst und finden beim Kunden vor Ort oder nach Absprache auch in Tagungshotels statt.

Bitte sprechen Sie uns bei Interesse an einer Schulung jederzeit einfach an!

Angebot, Anfrage / Teststellung

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